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Bilder & Notizen 2013 (*)

 

Wieder ein Jahresring

27. Dezember

Reichlich hat sich frischer Schnee nun hat sich also doch noch vielerorts gnädig auf Vergangenes gelegt. Die letzten Tage des Jahres scheinen zähflüssiger durch die lange Dämmerung zu tropfen, und den Bäumen ist wieder ein Jahresring gewachsen.

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Geschmückt

20. Dezember

Bis in den Winter hinein hat sich das Brombeerblatt seine herbstliche Farbe bewahrt. Mit den feinen Reifkristallen geschmückt, könnte es, so wie es hier am weitmaschigen Drahtzaun hängt,  genauso gut in einem weihnachtlich dekorierten Schaufenster liegen. Aber dort wäre es mir wahrscheinlich nicht aufgefallen.

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Hell werden

13. Dezember

Die Welt wartet geduldig hinter dem Nebel. Schon den halben Vormittag dauert die Dämmerung. Doch dann, auf einmal, hebt die Sonne den Vorhang und der lichterhelle Tag hat doch noch seinen Auftritt. Applaus.

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Verworfen

6. Dezember

Vom zornigen Wind der letzten Tage verworfen, liegen Blätter nun wie die Reste vergangener Jahreszeiten am Boden. Reste, mit denen niemand mehr etwas anzufangen weiß, Ablagerungen im Fluss der Zeit.

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Feierlichkeiten

29. November

Grad vorhin im Auto hab ich noch über den Nebel geflucht. Nun steigt er auf hellen Bahnen in dieser Säulenhalle aus hohen Stämmen himmelwärts wie Weihrauch in einer Kathedrale und schenkt mir einen Augenblich von besonderer Feierlichkeit.

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Fluchtversuche

22. November

Das Sommergrün der Birken ist schon länger vergangen, und auch das Herbstgelb verblasst. Was bleiben wird, ist braun und kahl. Da hilft’s auch nicht, mit dumpfem Grollen auf weißen Streifen südwärts zu fliehen. 

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Erfüllt

15. November

Es wird sich nicht mehr viel Sonne ausgehen für den Apfelbaum hinter der Mazoner Kirche. Die Ernte ist eingebracht, ein paar Kisten Kalterer Äpfel im Keller. Das Jahr ist erfüllt. Frei nach Kohelet könnte man sagen, nun kommt die Zeit zu ruhen. 

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Schneefall-Grenze

7. November 2013

Durch den schweren Regen aufwärts gehen. Der Klang der fallenden Tropfen weicht mit einem Mal einem feinen Knistern.  Langsam wird’s ringsum weiß. Ich habe eine Grenze überschritten.

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Vergehen

25. Oktober 2013

Flach und hell fällt nachmittägliches Licht durch das Astwerk ins Unterholz. Noch einmal leuchtet verbrauchtes Laub in aller Feierlichkeit auf. Der Herbst ist nicht nur golden. Er riecht nach Moder und ist  ein guter Lehrmeister der Vergänglichkeit.

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Wieder Ruhe

 

Notiz, 25. Oktober 2013

 Längere Schatten, kürzere Tage und erste kühle Nächte haben aus den Schilfblättern die Sommerfarbe  und vom Göllersee die Badegäste und Ausflügler vertrieben. Es ist wieder Ruhe, und fast glaube ich, den Wald erleichtert aufatmen zu hören.


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Übergänge

Notiz, 9. Oktober 2013

 

Mit der Gelassenheit der Bäume lässt die alte Birke im Park am Lido den Herbst über sich ergehen. Und mit Würde trägt sie jeden Morgen ein paar gelbe Blätter mehr.


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Aus allen Wolken

Notiz,1. Oktober 2013.

So wie vom Wettermann im Radio angekündigt, ist in der Nacht von Westen her eine Kaltfront durchgezogen. Was da jetzt in den aufhellenden Tag glitzert, sind genau betrachtet eigentlich kleine Grußbotschaften aus dem fernen Ozean.


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Aeqinoctium

Notiz, 23. September 2013

 Die Sonne sinkt hinter den Fennberg, und man glaubt, jetzt, zur Herbst-Tagundnachtgleiche, scheint ihr Licht blasser durch die dünnen Akazienblätter. Vielleicht täusche ich mich ja, aber sicher wird ihr Licht nun rarer. Eine Zeit geht, eine andere kommt. 

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Hinter den Nebeln

Notiz, 15. September 2013

 Mit spitzen Wipfeln versucht der Wald die tief hängenden Wolken zu wehren. Aber es hilft nichts. Der Herbst wird kommen. Hinter den Nebeln mischt er schon eifrig seine Farben.

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Auffangen

Notiz, 10. September 2013.

Die weiten Blätter der Lotosblumen am Teich sammeln großherzig alles auf, Regenwasser, erste gelbe Weidenblätter und manchmal meint man sogar  die Zeit.

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Durchbrechen

Notiz, 28. August 2013

 Die Asphaltdecke ist aufgebrochen. Junge Blätter greifen in den Morgen und  saugen hungrig das Sonnenlicht. Welch geheimnisvoller Drang steckt wohl hinter dieser unbändigen Kraft, die nicht einmal der festgewalzte Straßenbelag aufzuhalten vermag. Und während ich noch das kleine Naturwunder bestaune, kommt gerade der Straßendienst, um den Schaden zu beheben.

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Tausend Sonnen

Notiz, 22. August 2013

 Die Nächte sind nun  wie man sagt  frischer, und am Morgen brechen sich die Strahlen der Sonne in den Tropfen, die in den taunassen Halmen hängen; ein Glitzern und Leuchten, als hätten sich alle Sonnen des Universums auf den paar Quadratmetern hier im Gras am Etschufer versammelt.

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Sommerrand

Notiz:

Am Feld neben der Straße, 18. August 2013. Die weißen Federwolken am hellblauen Vormittagshimmel, die gelb-braunen Grasstoppeln auf der Wiese, die orange-roten Vogelbeeren im grünen Laub: Wie auf einer Palette liegen die Farben bereit, und man ahnt, was kommen wird.

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Was bleibt . . .

Notiz, 13. August 2013

Was nun da in Mauerritzen und Felsspalten wächst und manchmal sogar blüht, sind die Spuren,

welche der Wind im Frühjahr gelegt hat.

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Glasperlen

Notiz, 5. August 2013

 Rhythmisch und fast im Takt mit dem Klopfen der alten Dieselpumpe werfen die Beregner Wasser in weitem Bogen über die geradlinigen Baumreihen. Die Tropfen fallen schwer, leuchten und glänzen auf den Blättern, im Gras und hängen wie Glasperlen an den Fäden im verlassenen Spinnennetz.

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Nachmittag

Notiz,  27. Juli 2013

Auf der Flucht vor der Schwüle ein paar Straßenkilometer und ungefähr 1000 Höhenmeter bergwärts. Aber auch hier drückt der Nachmittag auf die Wälder, die feinen Dunst ausatmen. Fast meint man ihr Stöhnen zu hören.

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Lebenszeichen

Notiz, 24. Juli 2013.

Na also, wer sagt’s denn. In die bleiche Steinlammer unter dem Schneefeld hat der Sommer allen Wettern, die über die Jöcher ziehen, zum Trotz doch noch einen kräftigen Farbtupfer als Lebenszeichen in diese herbe Gegend gesetzt. 

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Einfach blau

Notiz,  17. Juli 2013

 Eine kleine blaue Blüte  im Pflanzenwirrwarr  der Böschung an der viel befahrenen Straße zwischen Lärm und CO2. Auch wenn es wahrscheinlich nicht jene blaue Blume ist, welche Dichter und Träumer seit Generationen zu finden hoffen, so bringt sie doch ein Stück heitere Farbe in unsere eilige Zeit.

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Sommersonntagvormittag

Notiz:

Oberhalb von Tiers, 8. Juli 2013. Stehenbleiben, durchatmen und zurückschauen in die Weite über Wälder, Berge und Wolken. Hineinhorchen in den blauen Sommersonntagvormittag, die Schellen der Kühe hören, die Straße im Tal und das Klappern der Wanderstöcke.

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Darüberwuchern

Notiz:

In einer reifen Sommerwiese, 27. Juni 2013. Es mag wohl schon ein paar Jahre her sein, seit jemand hier in harter Arbeit Pfähle in den Boden gerammt und seinen Besitz sorgfältig eingezäunt hat. Und nun legt die Natur ihr grünes Tuch darüber und zeigt so nebenbei, welchen Wert von Menschen gesetzte Grenzen haben.

Unterwegs

Notiz:

An der Strecke, 22. Juni 2013.  Räder auf Schienen, Räder auf Asphalt; alles ist unterwegs. Die Mohnblumen mit dünnen Wurzeln im Schotter am Bahndamm stemmen sich gegen den Fahrtwind, und manchmal geht ein Blütenblatt ein kleines Stück weit mit auf die Reise.  

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Lichtinsel

Längs der Straße, 18. Juni 2013. Sonnenlicht drängt in den dunstigen Frühsommermorgen. Es setzt sich in den Kronen der hohen Bäume fest und lässt  sie wie Lichtinseln aus dem Schattensee am Hang ragen.

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"Ois ruhig . . . "

Notiz:

Bei Melk an der Donau, 26. Mai 2013. Eine Rückblende. Was da unter dem Beiboot am Heck der MS Austria so friedlich dahinplätschert, ist die Donau. Kaum eine Woche nach unserem Besuch in der Wachau konnten wir  in den Fernsehnachrichten  die gewaltigen Wassermengen sehen, die sich auf dem Weg ins Schwarze Meer an keinen vorgegebenen Lauf mehr hielten und die Menschen hilflos und klein zurückließen.

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Fallen

Notiz:

Salurn, 1. Juni 2013. Dem Rauschen nach durch die Gassen von Salurn bergwärts. Und auf einmal ist überall feiner Wasserstaub, als wäre mit dem Titschenbach auch eine Wolke über die Felswand auf den Boden gefallen.

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Wassersammler

Notiz:

Am Waldweg, 25. Mai 2013. Schon wieder Regen. Die Leute unter den aufgespannten Schirmen jammern und schimpfen, so dass es dem Petrus, sollte er tatsächlich unser Wetter verwalten, die Freude an seiner Arbeit verleiden wird. Die Lupinien am Wegrand aber halten ihre Blätter wie offene Hände dankbar auf.

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An Regentagen

Notiz:

Auf Castelfeder, 19, Mai 2013. Schwere Regentropfen aus tiefen Wolken zeichnen kreisrunde Muster auf die Wasseroberfläche, so wie man manchmal aus Langeweile an den Rand einer Zeitung sinnlos Striche setzt. Einfach so.

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Durchscheinen

Notiz

Bei Glenn, 12. Mai 2013. Die Sonne steigt über den Hang in den Tag.  Als hätte jemand eine Schleuse geöffnet, rinnt Licht durch den Wald und entflammt die jungen Blätter einer Buche in leuchtendem Grün.

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Asphaltbild

Notiz:

Am Weg nach Salurn, 3. Mai 2013. Der Regenguss vergangene  Nacht war heftig. Und nun liegt da dieser kleine schmutzige See auf dem  grauen Asphalt wie ein Loch, durch das man auf den blühenden Rosskastanienbaum schauen kann und in den blauen Himmel.

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In den Schatten

Notiz:

Neulich bei Partschins, April 2013. Von der Sonne bedrängt, ducken sich die schmutzigen Schneereste fast ängstlich an die schattigen Felsen am Fuße des Partschinser Wasserfalls. Vielleicht hat sie der Frühling erschreckt oder der Lärm der Ausflügler.

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Frühlingseinbruch

Notiz:

Im Moos, 24. April 2013. Vor ein paar Tagen war er auf einmal da. So quasi über Nacht ist er gekommen und mit allem, was dazugehört: mit Weiß und Rosa, mit Gelb und Grün und mit dem geschäftigen Lärm der Traktoren und Sprühgeräte.



Richtung Meer

Notiz:

Am Fluss, 14. April 2013. Mit den glitzernden Lichtern der Nachmittagssonne trägt die Etsch im grau-grünen Schmelzwasser den alten Winter aus den Bergen zum Meer, vorbei an einem Spalier aus jungen Bäumen und Sträuchern, die mit ihrer eigenen Wiedergeburt beschäftigt sind.

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Restausläufer

Notiz:

Beim Tulpenbeet, 8. April 2013. Ein Wolkenband nach dem anderen zieht vom Meer her übers Land und bringt, wie es im Wetterbericht nach den Fernsehnachrichten heißt, feuchte Luft und verbreitet Niederschläge. Die Ausläufer dieses Tiefs glänzen nun als kleine Tropfen in der raren Vormittagssonne auf den Tulpen in unserem Garten.

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Im Anfang

Notiz:

Am Himmel über mir, 1. April 2013. Die Elemente sind in Bewegung. Licht trennt sich von der Finsternis, und  einen Pulsschlag lang glaube ich zurückzuschauen auf die Zeit, als die Zeit begann, als alle Kräfte und Gesetzmäßigkeiten ihren Anfang nahmen.

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Passio

Notiz:

Irgendwo am Wegrand, schon länger her. Aus den Tiefen der Festplatte meines Computers ist - passend zu diesen Tagen der Karwoche - dieses Bild aufgetaucht. Vor ein paar Jahren ist mir bei einem Spaziergang das Wegkreuz mit dem ganz besonderen Detail, nämlich dem Stück Stacheldraht als Dornenkrone für den Herrgott, aufgefallen. Die Symbolik ist überwältigend, und mir kommen die endlos langen Stacheldrahtzäune an Grenzen und um Lagern in den Sinn, Bilder aus der Vergangenheit, der Gegenwart und wohl auch aus der Zukunft.

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Sonnenstände

Notiz:

Am Dorfrand, 21. März 2013. Nach einer kalten Regennacht fällt das Sonnenlicht flach über die Hänge und gestaltet eine eigentümliche Szenerie. Gestern um 12.02 Uhr stand die Sonne über dem Äquator im Zenit. Laut Kalender ist genau das der Zeitpunkt, an dem bei uns der Frühling beginnt. Vorgestern lag sogar noch Schnee im Tal, aber die Natur richtet sich sowieso selten nach dem Kalender, und so ist halt im Vergleich zum vorigen Jahr „olls hintn“, wie die Leute sagen.

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Ausklang

Notiz:

Im wintermüden Wald, 10. März 2013. Das Lied ist vorbei, die Musiker haben ihre Instrumente abgesetzt, aber der letzte Ton ist noch nicht verklungen. Am Wegrand glänzen matte Schneereste in der steigenden Frühjahrssonne und sind wie ein Schlussakkord. Wie heißt’s doch im Kinderlied? Scheiden tut weh . . .


Spuren finden

Notiz:

Zwischen noch dösenden Apfelbäumen, 6. März 2013. Gerade eben haben die Meteorologen den Beginn des Frühlings verkündet, und schon wehen wieder graue Schleier aus Schneegestöber wie schmutzige Gardinen von den Hängen am Mendelkamm. Aber so soll’s wohl sein, und tatsächlich lassen sich erste Zeichen der einziehenden Jahreszeit  finden: Knospen, der Duft auftauender Erde und frische Spuren von Traktorreifen auf dem Feldweg. 

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Noch einmal

Notiz:

Beim Nachbar an der Gartenmauer, 26. Februar 2013. Wie ein übermütiger Bub hat uns der Winter auf dem Nachhauseweg noch einmal eine Handvoll Schnee ins Tal geworfen. Es ist ihm aber nicht gelungen, die kleinen gelben Blüten an der Gartenmauer ganz zu verdecken, und so leuchten sie nun, um dem Frühling den Weg zu weisen.

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Freiraum

Notiz:

Über dem Rosengarten, 18. Februar 2013. Vielleicht sitzt der Zwergenkönig gerade bei seinen zu Stein gewordenen Rosen und bestaunt den bunten Vogel, der hoch über seinem Garten schwebt. Vielleicht beneidet er ihn sogar.  Wir Erdverbundene, die wir fest am Boden haften, wissen aber, dass auch dieser Vogel letztlich doch denselben Naturgesetzen folgen muss, wie alles auf diesem Planeten.

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Wartestand

Notiz:

Am Friedhof, 12. Februar 2013. Seit Tagen in den Wetterberichten angedroht, sind die „ausgedehnten Schneefälle im Süden“ nun doch eingetroffen. Irgendwie will die  weiße Welt aber schon nicht mehr so recht passen. Die Plastikkannen am Friedhof jedenfalls bleiben weiter im Wartestand.

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Bald schon

Notiz:

Am Kalterer See, 6. Februar 2013. Bittend recken die  Sträucher ihre noch kahlen Äste ins Licht. Hinter der dünnen Rinde aber lässt eine geheimnisvolle Kraft Lebenssäfte verheißungsvoll steigen. Bald wird das Flehen erhört.

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Rajeta

Notiz:

Karerpass, 26. Jänner 2013. Wie mag der sagenhafte Strahlenstein der Fanes-Prinzessin Dolasilla wohl hierher gekommen sein auf das schneebedeckte Feld hinter dem Parkplatz bei den Liften am Karerpass. Die Sonne steigt mühsam über den Latemar. Ihr Licht bricht sich in Tausenden fingerlangen Raureifkristallen und legt einen eigentümlichen Zauber in die Winterlandschaft. Hinter mir hält gerade ein Bus und Skifahrer mit  schweren Schuhen klappern über die Straße zum Lift. Die Gegenwart hat mich wieder.

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Das Wetter greifen

Notiz:

Irgendwo im Wald, 18. Jänner 2013. Schwer und nass fallen die Flocken in den Wald. Die Äste an den hohen Fichtenstämmen sind wie ausgestreckte Hände. Vielleicht prüfen die Bäume mit der wohl bekannten Geste das Wetter: feucht, kalt und schwerer Schnee.

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In memoriam

Notiz:

Bei der Pausa, 13. Jänner 2013. Im Wald nahe Truden taucht  zwischen den verschneiten Bäumen unvermittelt eine alte Bogenbrücke auf; Überreste der Bahnstrecke, die einst gebaut wurde, um im Ersten Weltkrieg die Front im nahen Fleimstal zu versorgen. Und während auf der Straße unter mir ein nicht enden wollender Strom von Autos mit Wintertouristen ins einstige Kriegsgebiet rauscht, denke ich an die Männer, die vor fast hundert Jahren mithelfen mussten, den Schienenweg in die Landschaft zu kerben: In den Weiten Russlands geboren, in den Wäldern Galiziens gefangen und in Auer begraben.


Erinnerungen

Notiz:

Im Wald bei Montan, 5. Jänner 2013. Die dünne Jännersonne zeichnet Schattenbilder abgestorbener und vom längst vergangenen Herbst übrig gebliebener Blätter  auf die Buchenstämme. Auf dem ersten Blick scheint tatsächlich nicht mehr zu bleiben von dem, was war: ein paar schattenhafte Erinnerungen.


 

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Erich Rainer, Neumarkt - [email protected]

 

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